Aus 100 % einheimischen Futtermitteln.

Garantiert gentechnikfreies Futter.

Das Schrot der Sojabohne wird heute in der Tierfütterung, insbesondere der Schweinemast, als Eiweißlieferant eingesetzt. Die Sojabohne verfügt über einen sehr hohen Eiweißgehalt und sehr günstige Eiweißzusammensetzung. Die Sojabohne benötigt klimatische Bedingungen, die wir in den südlichen Regionen der Erde vorfinden. Unter hiesigen Bedingungen werden nur spärliche Erträge erzielt. Im überwiegenden Maße werden jedoch gentechnisch veränderte Sorten angebaut, geliefert und verfüttert. “ Mehr als 70 Prozent der weltweiten Soja-Flächen werden mittlerweile mit gentechnisch veränderten Sorten bebaut“ (Deutsche Wirtschafts- nachrichten  |  Veröffentlicht: 21.05.13) Bei vielen Kunden stößt dies auf Ablehnung.   Wir haben uns als Selbstvermarkter die Frage gestellt, ob Schweine auch ohne Soja wirtschaftlich sinnvoll gemästet werden können. Entsprechend haben wir in der Ration das Sojaschrot durch eine Mischung von Ackerbohne, Futtererbse und Süßlupine ersetzt. Dies sind einheimische Körnerleguminosen, die wir auch selbst im Anbau haben. Gerade letztere liefert essentielle Aminosäuren, welche die Tiere zum Wachstum benötigen. Es werden mit dieser Ration geringere Tageszunahmen als mit dem Einsatz von Soja erreicht. Dies muss sich im Preis für das Fleisch und die daraus produzierten Produkte wiederspiegeln. Nicht zuletzt durch die geringeren Zunahmen wird aber auch eine andere Fleischqualität erreicht. Diese zu beurteilen, überlassen wir unseren Kunden. Wir möchten mit dem Produkt das Angebot vervollständigen und unseren Kunden die Wahlfreiheit nicht einschränken, wie sie ihre Ernährung gestalten.
Das Konzept
ein Unternehmen der Dröbischauer Agrargesellschaft ein Tochterunternehmen der ADIB GmbH
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Das Schrot der Sojabohne wird heute in der Tierfütterung, insbesondere der Schweinemast, als Eiweißlieferant eingesetzt. Die Sojabohne verfügt über einen sehr hohen Eiweißgehalt und sehr günstige Eiweißzusammensetzung. Die Sojabohne benötigt klimatische Bedingungen, die wir in den südlichen Regionen der Erde vorfinden. Unter hiesigen Bedingungen werden nur spärliche Erträge erzielt. Im überwiegenden Maße werden jedoch gentechnisch veränderte Sorten angebaut, geliefert und verfüttert. “ Mehr als 70 Prozent der weltweiten Soja-Flächen werden mittlerweile mit gentechnisch veränderten Sorten bebaut“ (Deutsche Wirtschafts- nachrichten  |  Veröffentlicht: 21.05.13) Bei vielen Kunden stößt dies auf Ablehnung.   Wir haben uns als Selbstvermarkter die Frage gestellt, ob Schweine auch ohne Soja wirtschaftlich sinnvoll gemästet werden können. Entsprechend haben wir in der Ration das Sojaschrot durch eine Mischung von Ackerbohne, Futtererbse und Süßlupine ersetzt. Dies sind einheimische Körnerleguminosen, die wir auch selbst im Anbau haben. Gerade letztere liefert essentielle Aminosäuren, welche die Tiere zum Wachstum benötigen. Es werden mit dieser Ration geringere Tageszunahmen als mit dem Einsatz von Soja erreicht. Dies muss sich im Preis für das Fleisch und die daraus produzierten Produkte wiederspiegeln. Nicht zuletzt durch die geringeren Zunahmen wird aber auch eine andere Fleischqualität erreicht. Diese zu beurteilen, überlassen wir unseren Kunden. Wir möchten mit dem Produkt das Angebot vervollständigen und unseren Kunden die Wahlfreiheit nicht einschränken, wie sie ihre Ernährung gestalten.
Das Konzept
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Landfleischerei Dörnfeld
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